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 Die Regla de Ocha in Österreich

E káàbó ni ilé okan! Willkommen im Haus des Herzens!

Santeria.at hat ein neues Layout

Die bisherige Seite war schon in die Jahre gekommen und technische Probleme haben sich gehäuft. Eine Aktualisierung war in der alten Form nicht mehr sinnvoll. Ich habe deshalb die Seite von Grund auf erneuert und in ein schmuckeres Äußeres verpackt, das sogar responsiv, also auch auf mobilen Geräten lauffähig ist. Einige Inhalte wurden bereits ergänzt und aktualisiert, in weiterer Folge werden wir noch viele neue Inhalte einfügen, momentan noch leere Seiten werden in Kürze gefüllt - wir arbeiten ganz intensiv daran.

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Omi Iraguo

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Wir wollen hier versuchen, die Komplexität dieser Religion in einer begreifbaren Struktur vorzustellen.

Ohne sie zu leben und zu fühlen, bleibt die Santeria letztendlich immer ein unbegreifliches exotisches Etwas. Erst wenn man die Santeria lebt und diese neuen Empfindungen und Gedanken zulässt, eröffnet sich das Universum in einer unvorstellbaren Dimension und gibt jedem Leben eine neue, bisher ungeahnte Qualität.
Die Santeria bietet Menschen, die sich an Santeras /-os oder Babalawos wenden, Rat, Unterstützung und Lösungen für nahezu alle Lebenssituationen und Problematiken. Diese werden für ihre Klienten die Orishas um Unterstützung für Ausgeglichenheit, Gesundheit oder bei Beziehungsproblemen, Familienangelegenheiten, schwierigen Berufs- oder Finanzsituationen bitten.

Viele Dinge in der Santeria kann man nicht verstehen, man muß sie einfach fühlen.
Mit zunehmendem Wissen versteht man immer weniger - und begreift doch immer mehr.

In dieser Religion gibt es häufig keine einheitliche Benennung von Begriffen, keinen einheitlichen Katechismus und keine zusammenhängende Mythologie. Die teilweise gegensätzlich erscheinenden Aussagen muss man mit der Zeit intuitiv erfassen und für sich selbst interpretieren. So kann jede Interpretation nur ein aktuelles Abbild des gegenwärtigen Entwicklungs- und Wissensstandes sein. Es entwickelt sich mit zunehmenden Initiierungen und Reifung

  • Ein Sehen hinter dem Sichtbaren
  • Ein Begreifen des Unbegreiflichen
  • Ein Fühlen des Unvorstellbaren
  • Ein Verstehen von Situationen und Zusammenhängen, die einfach so sind, wie sie sind.

Nicht messbar, nicht beweisbar, nicht in Statistiken erfassbar und vielleicht gerade deshalb einzigartig in einer Welt, die für alles, was gut und richtig ist, nach Beweisen sucht. Wie schwer ist es doch, mit unserem Denken Zusammenhänge, Mechanismen, Heilungen und Lösungen einfach anzuerkennen - ohne sie beweisen zu können. In der Santeria sprechen einfach die Ergebnisse, die durch intensive Ahnenarbeit und den Zugang zu den Orishas erreicht werden, für sich selbst.

4. Oktober:
Maferefún Orula!

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Außerdem stehen ihnen teilweise sehr viel detailliertere Inhalte zur Verfügung.

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